Ode for St. Cecilia's Day HWV 76, Concerto for Organ No. 13 HWV 295 & Coronation Anthems HWV 258 ''Zadok the Priest''

Komponist: Georg Friedrich Händel
Dirigent: Diego Fasolis
Solist: Jeremy Ovenden, Julia Gooding, Francesco Cera
Chorus: Coro della Radio Svizzera
Orchester: I Barocchisti
Genre: Baroque
Label: SACD
Booklet mit Liedtext / Libretto: ja
CDs / Anzahl: 1
Kat-Nr.: 47739-8
Gesamtspielzeit: 61:35
Aufnahmedatum: 03.05/04.08/05.08
Aufnahmetechnologie: Hybrid: 5+1 surround and stereo high resolution (DSD technique) + stereo CD layer
Veröffentlichungsdatum: 01.10.2008

Beschreibung

Ursprünglich wurde die ''Ode on St. Cecilia's Day'' im Jahr 1697 von John Dryden (1631-1700), einem Hauptvertreter der Dichtkunst des englischen Klassizismus geschrieben. Das Werk ist der Heiligen Cäcilia gewidmet, einer christlichen Märtyrerin, die wegen ihrer wunderbaren musikalischen Fähigkeiten von den Tonkünstlern zur Schutzheiligen erkoren wurde.

Drydens Cäcilien-Ode stellte für Händel die erste Begegnung mit bedeutender englischer Dichtung dar. Er vertonte sie zur Zeit der Opernkämpfe, als seine Stellung als Opernkomponist italienischer Prägung zu wanken begann. Die Komposition einer Cäcilien-Ode, welche der national-englischen Tradition entsprach, gab ihm die Möglichkeit, seinen Platz im englischen Musikleben wieder zu festigen.

Zwei weitere Stücke Händels zieren diese Veröffentlichung, deren Verbindung mit dem erstgenannten Werk im ersten Moment ungewöhnlich erscheinen mag, von Händel selbst jedoch mehrfach in vergleichbarer Kombination in seinen Konzertreihen aufgenommen und musiziert wurde:

Neben der Cäcilien-Ode werden das Orgelkonzert HWV 295 sowie das festliche Anthem ''Zadok the Priest'' HWV 258 von dem renommierten Ensemble ''I Barocchisti'' und dem ''Coro della Radio Svizzera'' unter der Leitung von Diego Fasolis brillant und mit herausragender Spielfreude interpretiert.

Seien Sie gespannt auf diese wunderbare Einspielung, die bei ARTS im 24 bit/96 kHz-Mehrkanalton auf Hybrid-SACD erscheint. 

Liste der MP3 Tracks

Nr. Trackname Trackzeit Preis in den Warenkorb
Cd 1
1
Overture
Ode for St. Cecilia's Day HWV 76
04.13 0,99 €
2
I. From Harmony, recitativo
Ode for St. Cecilia's Day HWV 76
02.53 0,99 €
3
II. From Harmony, from heav'nly Harmony
Ode for St. Cecilia's Day HWV 76
03.32 0,99 €
4
III. What passion cannot Music raise
Ode for St. Cecilia's Day HWV 76
06.35 2,00 €
5
IV. The trumpet's loud clangour

Ode for St. Cecilia's Day HWV 76

03.27 0,99 €
6
V. March

Ode for St. Cecilia's Day HWV 76

01.47 0,99 €
7
VI. The soft complaining flute

Ode for St. Cecilia's Day HWV 76

04.40 0,99 €
8
VII. Sharp violins proclaim

Ode for St. Cecilia's Day HWV 76

04.21 0,99 €
9
VIII. But oh! What art can teach

Ode for St. Cecilia's Day HWV 76

03.44 0,99 €
10
IX. Orpheus could lead the savage race

Ode for St. Cecilia's Day HWV 76

01.34 0,99 €
11
X. Buty bright Cecilia

Ode for St. Cecilia's Day HWV 76

00.37 0,99 €
12
XI. As from the power of sacred lays
Ode for St. Cecilia's Day HWV 76
06.57 2,00 €
13
I. Larghetto
Concerto for Organ No. 13 in F Major HWV 295
02.30 0,99 €
14
II. Allegro
Concerto for Organ No. 13 in F Major HWV 295
03.20 0,99 €
15
III. Larghetto
Concerto for Organ No. 13 in F Major HWV 295
03.17 0,99 €
16
IV. Allegro
Concerto for Organ No. 13 in F Major HWV 295
03.05 0,99 €
17
''Zadok the Priest''
Coronation Anthems HWV 258
04.59 0,99 €

Besprechungen:

Toccata (01.09.2009)


(...) flott, leicht, flockig und absolut überzeugend gestaltet und aufgenommen (...).

American Record Guide (31.07.2009)


Fasolis bietet eine ehrliche zeitgemäße Performance, mit Ovenden als klangstarken Tenor und Gooding als eine besonders warme und betörenden Sopranistin in den Soli. (Barker)

Fanfare (31.05.2009)


Händels Ode ist - in angemessener Weise - eine Tour de Force für alle Beteiligten. Lebendige, melodiösen Arien, energisch und prächtig konstruierte Chöre und voll eingebundene Instrumentalstücke bilden ein Ganzes, das unvergleichlich zu den Texten von John Dryden vertont wurde (...). (...) sowohl das Solo- als auch das Chorwerk sind hervorragend. Fasolis temperamentvolle Auslegung könnte diese Aufnahme auf einen der oberen Ränge katapultieren. Mit Begeisterung empfohlen. (Steven E. Ritter)

Muzyka21 (01.04.2009)


4 Sterne (Pawel Chmielowski)

MusicWeb International (01.02.2009)


(...) der Chor erzeugt einen schönen warmen Klang. (Johan van Veen)
Lesen Sie die vollständige Rezension hier. Siehe auch die Kritik von Robert Hugill.

Fono Forum (01.02.2009)


Musik/Klang: 4 Sterne. (...) Dynamik und Tempi treibt er [Fasolis] bis an die Grenzen - sowohl bei langsamen als auch bei raschen Sätzen. Dadurch erhält das Krönungsanthem einen geradezu rauschhaften Charakter. (RE)

Gramophone (01.02.2009)


Feines Spiel und Chorgesang in dieser Ode an die Schutzheilige der Musik. Diego Fasolis führt seine schweizerisch-italienischen Truppe in einer elegant charakterisierten und erfreulichen Weise. Die schönsten Aspekte der Ode-Aufnahme sind die raffinierten Formen der Chor-Sätze und die exzellente Wiedergabe von I Barocchisti. (...) die Darbietung des Orgel-Konzerts Nr. 13 ist bezaubernd. (David Vickers)

Audiophile Audition (26.01.2009)


(...) diese Version scheint mir eine rundum gelungene Darbietung und Surround-Sound-Aufnahme zu sein. Die Abschlussfuge Grand Chorus ist in seiner Darstellung der Verstimmung der Welt spannend. Dies muss die beste Leistung in Surround sein, die ich gehört habe, geradezu voller Energie und Stimmung. (John Sunier)

pizzicato (01.01.2009)


[Wir haben es mit einer] klug strukturierten und schön phrasierten Interpretation zu tun, die nicht nur auf einen schlanken, transparenten Klang setzt, sondern sich auch dramatische Ausbrüche erlaubt. (ge)

MusicWeb International (01.12.2008)


Sobald [wir] die Disc öffnen, werden wir mit einer scharfen und lebendigen Erzählung von Händels Ouvertüre verwöhnt - er war so zufrieden damit, dass er sie in ein Concerto Grosso verwandelte. Die Darbietung der Gruppe ist lebendig und lebhaft, ohne jemals gehetzt zu klingen; man möchte hören, was als nächstes kommt. Zadok the Priest ist ein sicherer Erfolg und erweist sich als schöner Abschluss der CD. (Robert Hugill)
Lesen Sie die vollständige Rezension hier. Siehe auch die Kritik von Johan van Veen.

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